Fünf Gründe, immer noch nach Marrakesch zu reisen

5 gute Gründe, nach Marrakesch zu reisen

Spoiler: Es sind weder die günstigen Ryanair Flüge, noch die „Insta“-resquen Riads, oder das Continental-Frühstück des La Mamounia. Marrakesch wurde in den vergangenen Jahren zwar ganz schön ausgeschlachtet, aber es gibt immer noch schöne Ecken – und vor allem abseits viel zu entdecken.

Gemeinsam mit einer Freundin verbrachte ich Ende August sechs Tage in Marrakesch. Wir entschieden uns recht spontan für die Reise und wollten noch einmal ordentlich Sonne tanken, bevor die tristen Monate in Hamburg ins Haus standen. Ohne viel Planung stiegen wir mit einer Slim-Ausgabe des Lonely Planet, in den Flieger und wussten nicht so richtig, was uns in Nordafrika erwarten würde. Wider meiner Natur (ich muss sonst alles bis ins letzte Detail planen), ließ ich in diesem Urlaub fast alles spontan auf mich zukommen und hatte zu keiner Sekunde das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Marrakesch ist so bunt, schnell und laut, dass man ohnehin nicht jede Faser erfassen könnte – darum gibt es heute das etwas andere Traveldiary, bestehend aus fünf guten Gründen, immer noch nach Marrakesch zu reisen.

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72 Stunden in Manchester

Turbulenten Silvesterplänen spontan entfliehen, weil das mit maximaler Vorfreude geschwängerte Fest meistens ohnehin ein Reinfall ist? Find‘ ich gut. Und darum haben wir im letzten Jahr die Koffer gepackt und sind zum Jahreswechsel nach Manchester geflogen. Ich war bereits vor einiger Zeit dort und wusste daher in Umrissen, was mich erwarten würde: Eine großartige Restaurant- und Barszene, unzählige Secondhand-Shops, kleine Plattenläden, Concept Stores, sowie Architektur und Kultur, die größtenteils kostenlos ist. Manchester lohnt sich also nicht nur, um die Englischkenntnisse endlich mal wieder aufzufrischen, sondern vor allem dann, wenn man mit wenigen Erwartungen verreist und sich darauf einlässt, unzählige Ecken zu entdecken.

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Roadtrip durch Österreich

Am Anfang war da eine Idee, ein grober Umriss. Ich erinnere mich noch genau an die aufgeregte Sprachnachricht Lina’s. Ans erste Pläneschmieden und dann die konkrete Idee, mit einem Camper Van in Richtung Österreich zu fahren. Um dort vier Nächte in einem Bulli zu schlafen, österreichischen Wein zu schlürfen, versteckte Seen zu erkunden und stundenlang … Read moreRoadtrip durch Österreich

Hi.

So ein Neustart fühlt sich oft seltsam an. Er überrollt einen nicht, sondern kommt schleichend und nistet sich langsam ein. Und während er sich vorantastet, hinterlässt er ein stetig wachsendes Gefühl der Unentschlossenheit und Unsicherheit. Ein dumpfes Gefühl wird zur Gewissheit: Etwas muss sich verändern. Aber wie das eben oftmals so ist, habe ich eine ganze Zeit lang nicht so recht gewusst, was mich eigentlich stört. Wusste nicht, wo ich mit der Veränderung ansetzen soll, um mich wieder so zu bewegen, wie es sich gut anfühlt. Also habe ich stattdessen aufgehört.

Ich ging vor fünf Jahren mit meinem ersten Blog online. Und während sich die Bloglandschaft in rasantem Tempo weiterentwickelt hat, wusste ich nicht mehr so richtig ob und wo ich da hingehöre. Aber ganz mit dem Schreiben aufhören? Keine Option. Ein Blog bietet zum Glück auch die Chance auf einen ehrlichen Cut. Eben diesen Neustart. Ich freue mich darauf, unter neuem Titel und Design schöne Eindrücke mit euch zu teilen. Ziemlich raw und unfertig an manchen Stellen, aber so bin ich eben auch: Mitte zwanzig und inmitten eines Prozesses. Wo die Reise hinführt? Das weiß ich zum Glück nicht. Aber es wird großartig.

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Nice to e-meet you!